Meine 5 Grundsätze für eine positive Einstellung- Gastbeitrag von @sandrapetrari

„Warum passiert das immer mir?“, „Na toll – jetzt ist der Tag gelaufen“ oder „Das schaff‘ ich bestimmt nicht“ – diese Sätze kennt wirklich jeder! Auch ich habe mir den ein oder anderen Tag mit solchen negativen Gedanken vermiest. Dass das aber nicht notwendig ist und wie ich zu meiner positiven Einstellung gekommen bin, möchte ich euch gerne in folgenden 5 Punkten näher bringen.

Auf das Gute konzentrieren und negative Gedanken bei Seite schieben

Egal ob es an einem bisher wunderschönen Tag plötzlich regnet, dein Lieblings- Pullover ein Loch hat, oder der Bus an deiner Nase vorbei fährt – wichtig ist „Stay positive“. Natürlich sind solche Situationen ärgerlich, aber wenn du Ihnen die Chance gibst, können sie zu den tollsten Erinnerungen werden. Diese ärgerlichen Situationen kommen und gehen. Du hast die Wahl! Versteif dich nicht nur auf Missgeschicke und blöde Zufälle. So plump das erst klingt, du kannst entscheiden , welche Situationen deinen Alltag bestimmen. Hoffentlich entscheidest du dich dafür das Gute zu sehen und an zu erkennen!

Vergleiche dich nicht mit Anderen

Ich denke fast, das ist der wichtigste Grundsatz. Ich bemerke selbst noch oft, wie ich mich mit Anderen vergleiche. Ob das die Leistungen, spannende Abenteuer oder natürlich auch Äußerlichkeiten der anderen Personen sind spielt dabei keine Rolle. Wenn ich solche Gedanken realisiere versuche ich sie sofort abzustellen. DU BIST GUT SO WIE DU BIST und wie langweilig wäre es, wenn wir alle die selben Dinge erleben oder gleich Aussehen würden?

LÄCHLE

Mit einem lächeln auf den Lippen fällt alles leichter. Wusstest du, dass es bewiesen ist, dass Menschen die mehr lächeln glücklicher sind? Und nicht nur du fühlst die wohler, du kannst auch deinen Mitmenschen mit einem freundlichen Lächeln den Tag versüßen – also warum nicht einfach mal ausprobieren?

Nicht Alles klappt beim 1. Versuch- vielleicht nicht einmal meine Tipps

Du hast bestimmt schon mal einen Faden in ein Nadelöhr gefädelt. Egal wie viele Versuche du dafür gebraucht hast- zwei, drei oder wie ich an die 20 (!) Am Ende freut man sich über den Erfolg. Erinnere dich doch bei deinem nächsten gescheiterten Versuch an dieses Gefühl des Erfolgs wenn es dann endlich klappt – das gibt dir bestimmt viel Kraft für den nächsten Versuch. Klappen wird es ja sowieso!

Und wenn die Situation tatsächlich aussichtslos ist:

Akzeptieren Dinge die du nicht ändern kannst

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es sehr schwer ist diesen Punkt einzuhalten, aber Versuche doch einfach das Beste aus der Situation zu machen. Vielleicht hilft es auch schon einfach umzudenken. Um das Beispiel aus Punkt Nr. 1 nochmal aufzugreifen: Wenn nun ein Ausflug ins Wasser fällt – kann man ja vielleicht einen schönen Familientag mit Tee, einem guten Film und leckerem Popcorn zu Hause verbringen. Es kommt nur auf den Blickwinkel an!

Motivierende Sprüche und positive Vibes findest du übrigens auch auf meiner Instagram Seite @sandrapetrari – schau doch gerne mal vorbei.

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