Immer motiviert zum Workout mit 7 einfachen Grundlagen. Punkt 4 ist dabei essenziell, aber hart!

Du weißt es. Du willst es. Bald startest du richtig durch. Bald? Das hast du doch schon das letzte Mal gesagt! Langsam wird es Zeit den Stier bei den Hörnern zu packen und endlich loszulegen. Endlich wieder schwitzen, sich auspowern und den Körper mal wieder richtig spüren. Endlich wieder diese süße Befriedigung, wenn du nach deinem Workout unter der Dusche stehst und ganz genau weißt, dass du dir heute etwas Gutes getan hast. Damit du dieses schöne Gefühl immer und immer wieder erleben kannst, musst du auch dauerhaft motiviert bleiben. Wie einfach das ist und was genau dir dabei hilft, erfährst du hier.

1) Besorge dir einen Trainingspartner

Es ist ganz einfach. Damit du dich auch zum Sport bewegst, brauchst du jemanden, der dich motiviert, auch wenn du selbst gerade mal keine Lust hast. Mach schon im Voraus feste Tage aus, an denen du mit deinem Trainingspartner trainieren gehst. Dann fällt es dir schwerer abzusagen, weil du ja niemanden unnötig versetzen willst.

3) Setze dir Zwischenziele

Nichts ist motivierender als Erfolge. Jetzt ist es an dir, deine Erfolge zu bestimmen. Willst du abnehmen? Dann setze dir ein festes und vor allem realistisches Ziel, bis zu welchem Datum du wie viel Kilo abgenommen haben willst. Es ist wichtig das du dir Ziele setzt, die du auch wirklich erreichen kannst. Die Ziele müssen dich aber auch fordern. Über die Zeit findest du sicher ein gutes Mittelmaß. Solange du dranbleibst, machst du sowieso alles richtig.

3) Baue dir etwas Druck auf

Damit ist gemeint, dass du deine Zwischenziele auch ein paar anderen Leuten mitteilst. Deine beste Freundin, oder deine Partnerin werden es dir sicherlich verzeihen, wenn du deine Ziele nicht erreichst. Deswegen musst du dir Leute suchen, mit denen du etwas in Konkurrenz stehst. Erzähle diesen Menschen von deinen Zielen und dann sorg dafür, dass sie dich am Ende fragen, wie du das denn geschafft hast.

4) Du bist nicht perfekt und wirst manchmal nicht zufrieden sein

Hinter dieser Aussage steckt eine wichtige Botschaft. Du setzt dir jetzt viele kleine Unterziele und hast den Anspruch an dich selbst diese Zwischenziele auch zu erreichen. Du musst aber auch damit klarkommen auch mal ein, oder zwei Zwischenziele hintereinander nicht zu erreichen. Was heißt das dann? Das zeigt dir drei Dinge: du musst etwas härter trainieren und dir etwas leichtere Ziele setzen. Gut, das ist kein Problem. Was aber viel wichtiger ist: du bist drangeblieben. Du hast versucht dein Ziel zu erreichen und musst dich weiter verbessern. Nur so kann es überhaupt besser werden, oder? Also, alles richtig gemacht!

5) Kontrolliere deine Erfolge nicht jeden Tag

Wenn du abnehmen willst, solltest du dich nicht jeden Tag wiegen. Wenn du Muskeln aufbauen willst, solltest du nicht jeden Tag das Maßband ansetzen. Klar, dein Körper verändert sich zwar täglich. Aber in kleinen Schritten und leider so, dass du nicht nach jeder Trainingseinheit sehen kannst, ob sich etwas an deinem Körper verändert hat. Kontrolliere, wiege, messe deinen Körper höchstens wöchentlich und du hast große Chancen deine Erfolge wahrzunehmen. So bleibst du viel leichter motiviert.

6) Verkrampfe dich nicht auf Zahlen

Deine Erfolge sind in Zahlen natürlich viel leichter feststellbar und nachvollziehbar. Genauso wichtig sind aber so genannte qualitative Erfolge. Das heißt du solltest auch darauf achten wie sich deine Kondition, oder deine Kraft langsam verbessert. Wenn du nach ein und demselben Workout mittlerweile viel weniger erschöpft bist und am liebsten noch einen draufsetzen willst, dann hast du dich natürlich verbessert. Dann kannst du die Waage, oder das Maßband auch ganz beruhigt mal bei Seite lassen.

7) Belohne dich selbst

Du bist jetzt schon eine ganze Weile konsequent am Trainieren und erreichst auch einige deiner Zwischenziele? Sehr gut! Das musst du feiern indem du dich belohnst! Feier dich einfach mal selbst. Du kannst dir beispielsweise einen Tag genehmigen, an dem du alles isst, was du dir die übrige Zeit verkneifst. Du kannst jetzt einmal ohne schlechtes Gewissen zuschlagen. Dann geht’s aber weiter mit dem Workout!

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