Essen OHNE Zusatzstoffe- so geht´s!

Kauf lose Ware

Die Idee hinter einer Ernährung ohne Zusatzstoffe ist einfach. Du solltest Nahrungsmittel wählen, die so natürlich wie möglich sind. Wähle also keine abgepackten, verschweißten Nahrungsmittel. Verzichte zum Beispiel auf komische zugeschweißte Apfel- Sixpacks und nimm lieber einzelne Äpfel. Um sie abzuwiegen nimmst du einfach deine eigene Box mit. Das ganze gilt natürlich auch für Fleisch. Kauf ein ganzes Huhn und verzichte auf zusammengeklebte Wurst. So schonst du die Umwelt und ernährst dich wirklich gesund.

Iss mehr Vollkorn

Industrielle Produkte wie zum Beispiel Weißbrot sind nicht wirklich natürlich. Sie verlieren wichtige Nährstoffe während der Herstellung. Viel sinnvoller sind unverarbeitete Produkte wie Vollkorn- Brot, Vollkorn- Pasta, oder Reis. Sie sind kaum aufbereitet und schonen den Körper. Eine Diät mit Vollkorn- Produkten verringert das Risiko von Herzinfarkten, Typ-2-Diabetes und Darmkrebs.

Deck dich mit Früchten und Gemüse ein

Der Hauptbestandteil einer Ernährung ohne Zusatzstoffe sind Früchte und Gemüse. Es ist nicht immer möglich, sie frisch einzukaufen. Doch auch Tief-kühl- Gemüse und Früchte eignen sich für eine natürliche Ernährung. Achte dabei aber auf versteckten Zucker und Konservierungsmittel. Ein Blick auf das Etikett hilft. Verzichte auch auf bereits vorgepresste Säfte, da diese oft mit zusätzlichem Zucker versetzt sind!

Achte auf zusätzliches Salz und extra- Zucker

Natürliche Lebensmittel sind eher arm an Salz und Zucker. Wählst du lose, unverarbeitete Produkte, dann schränkst du deinen Konsum schlagartig ein. Es macht Sinn den eigenen Salz- und Zuckerkonsum kritisch zu betrachten. Die Vorteile dieser Stoffe sind eher gering. Die Nachteile hingegen zahlreich. Mit jedem Gramm Zucker nimmst du Kalorien auf, die dein Körper sofort in Energie umsetzt. Es ist kaum möglich, diese Energie auch wirklich zu verarbeiten. Die Folge: die überschüssige Energie wird als Fett gespeichert, denn dein Körper will sie nicht verschwenden. Salz ist oft eher versteckt in verarbeiteten Lebensmitteln. Ein Blick auf das Etikett lohnt sich auch hier, denn zu viel Salz kann zu ernsthaften Erkrankungen des Herz- Kreislauf- Systems führen.

Vermeide künstliche Zusatzstoffe

Farbstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Süßstoffe haben nichts mit herkömmlicher Ernährung zu tun. Überlege dir, ob du diese Substanzen auch einzeln konsumieren würdest.

Trink viel Wasser

Ja, es kann so einfach sein. Wasser hilft gegen das Hunger- Gefühl, gegen ständige Müdigkeit und steigert deine Energie. Also versuch von jetzt an auf süße Soft- Drinks und gezuckerte Säfte zu verzichten. Greif auf einfaches Wasser, Tees, oder exotische Varianten wie Gurken-, oder Zitronenwasser zurück. Wenn du eine Weile auf süße Getränke verzichtest, merkst du schnell wie gut auch diese Varianten schmecken.

Denk nochmal über Alkohol und Koffein nach

Gerade alkoholische Getränke sind oft mit Zucker, oder unnatürlichen Aromen versetzt. Alkohol selbst ist schon in geringen Mengen schädlich. Wenn jetzt auch noch Farbstoffe, oder unnatürliche Aromen im Cocktail schwimmen, hat das mit gesunder Ernährung nicht mehr viel zu tun. Auch der Koffein- Konsum muss überdacht werden. Forscher setzten die Grenze beim Koffein- Konsum bei 400mg. Zu viel Koffein hat negative Folgen.

Willst du dich organisch ernähren?

Bei “organischer Produktion” verzichten die Bauern auf unnatürliche Pestizide. Für gewöhnlich befinden sich Pestizide auf der Haut der Früchte und dem Gemüse. Wenn du deine Mahlzeit also schälen willst, musst du nicht unbedingt auf Pestizid- Freie Lebensmittel achten. Isst du deinen Apfel, oder deine Weintrauben aber im Ganzen, kann es Sinn machen, auf organische Lebensmittel zurück zu greifen.

Sei vorsichtig bei Fleisch, Eiern und Milch

Fleisch, Eier und Milch sind besonders wichtig, wenn es um natürliche Ernährung geht. Die Tiere stehen häufig unter Antibiotika. Die Dosierung ist dabei so groß, dass auch ihre Erzeugnisse damit angereichert sind. Mit einem Einkauf auf dem Wochenmarkt, oder ein kurzes Gespräch mit dem Erzeuger (vielleicht auch der Mitarbeiterin im Supermarkt) kann hier Klarheit schaffen.

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