Du brauchst den perfekten Auftritt? Dann musst du vom Besten lernen! Barack Obama macht es dir vor.

Barack Obama weiß wie er funktioniert. Keiner hat ihn so verinnerlicht wie er. Keiner weiß besser, was genau dazu gehört. Der perfekte, der makellose, der gelungene Auftritt ist für Barack Obama der Standard. Öffentlich aufzutreten heißt für den Ex- Präsidenten der USA nichts anderes als Perfektion.

Wir alle brauchen genau diese Perfektion von Zeit zu Zeit. Wir alle halten Vorträge in Meetings, präsentieren ein Thema vor der Klasse, oder müssen vor dem Sport- Kurs eine Kür vorführen.

Es lohnt sich also am eigenen Auftritt, also an der eigenen Außenwirkung zu arbeiten. Was sind die Stellschrauben und Eigenschaften, die wir verändern müssen? Wir machen es uns einfach und schauen es uns vom Besten ab: Barack Obama!

Barack Obama kontrolliert seine Körperhaltung zu 100%

Natürlich weiß der ehemalige US- Präsident genau, wie essenziell die Körperhaltung für den perfekten Auftritt ist. Das Zusammenspiel von Schultern, Kopf- und Rücken- Haltung, aber auch die Ausrichtung von Beinen und Händen bestimmen die Wirkung seiner Aussagen. Eins ist dabei besonders auffällig. Barack Obama behält stets einen geraden Rücken. Vor allem der untere Rücken bleibt angespannt. Er stabilisiert und begradigt den gesamten Oberkörper. Das hat ausschließlich positive Auswirkungen.

Denn eine aufrechte, gerade Körperhaltung erhöht das eigene Selbstbewusstsein.
Ist die Stimmung schlecht, ist man geknickt, bei ausströmendem Selbstbewusstsein zeigt sich das durch einen geraden, stabilen Rücken. Genau dieses Selbstbewusstsein, das Wissen um die eigene Überlegenheit, kommt natürlich auch beim Gegenüber an!

Dabei ist es nicht das Ziel die anderen Gesprächsteilnehmer einzuschüchtern. Die Zuschauer und eben die Gesprächsteilnehmer sollen den eigenen Ausführungen aber natürlich Bedeutung beimessen. Barack Obama zeigt auf welchem äußeren Umstand das basiert. Es beginnt mit der Körperhaltung.

Barack Obama hat einen Ruf zu verlieren, ist aber trotzdem locker

Natürlich haben wir alle “einen Ruf zu verlieren”. Das heißt, wir wollen durchaus ernst genommen werden. Das was wir tun, vorstellen, oder vorführen darf natürlich kritisiert werden. Es muss aber mit dem nötigen Respekt behandelt werden. Wie das funktioniert, ohne verkrampft aufzutreten, zeigt erneut Barack Obama.

Immer wieder testen Moderatorinnen und Moderatoren Ihre Grenzen bei Barack Obama aus. Sie provozieren und testen, wie weit sie gehen können. Auf die Spitze treibt es der Comedian Zach Galifianakis.

Er treibt es sogar soweit, dass er den Präsidenten der USA das Verbot einer dritten Kandidatur vorhält. Viele hohe Würdenträger hätten gereizt reagiert. Barack Obama (der sicherlich nicht ganz spontan reagiert) macht dir nun vor, wie du mit Provokationen aus deinem Umfeld umgehen solltest.

Seine Reaktion ist nüchtern und sachlich. Er nimmt Bezug auf die Provokation und entkräftet sie. Dabei bleibt er gelassen. Natürlich war er bereits im Vorhinein auf diese Frage vorbereitet und kann dem entsprechend locker reagieren.

Was heißt das für dich?

Es ist ganz einfach. Bereite dich auf Provokationen aus deinem Umfeld vor. Dann kannst du sachlich reagieren und im Optimal- Fall sogar mit einem Witz das Ganze ins lächerliche ziehen.
Was du nicht schaffen wirst, ist dich auf alle möglichen Eventualitäten vorzubereiten. Bereite nur die wahrscheinlichsten Einwände vor. Den Rest regelt deine angepasste, bestenfalls entspannte Körperhaltung.

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