6 Gewohnheiten mit denen du noch heute aufhören musst! Oder ist es schon zu spät?

Gewohnheiten entstehen mit der Zeit. Dagegen gibt es nichts einzuwenden. Einige dieser Gewohnheiten sind allerdings alles andere als gesund.

1. Stress- Essen

Du kommst von der Arbeit nach Hause und das nächste essbare was du findest wird sich gnadenlos in den Mund geschoben. Diese Angewohnheit kann zu ernsthaften Problemen führen, weil du die Nahrung als solche völlig zweckentfremdest. Du isst nicht, weil du deinen Hunger stillen willst, sondern aus einer Emotion heraus. Viele Menschen, auch ich selbst, weiten diese Angewohnheit zusätzlich auf andere Emotionen aus. Plötzlich isst du nicht nur, um Stress zu kompensieren, sondern weil du traurig bist, unglücklich, oder sogar, wenn du einfach fröhlich bist. Das viele „zwischendurch- Essen“ wird zwangsläufig irgendwann angelagert. Dann ist es schwer mit den alten Gewohnheiten zu brechen und der Traumkörper rückt in weite Ferne. Also: Obacht beim snacken!

2. Saufen bis zum Rausch

Bei den meisten Menschen ist es für einen „leichten Schwipps“, also einen leichten Rausch nicht ausreichend nur mit einem Glas Sekt anzustoßen. Die Flasche muss meistens erst komplett geleert werden, damit berühmte Sätze wie „Ab jetzt nur noch Wasser“, oder „Guck mal wie geil ich tanzen kann?!“, fallen. Die Menge an Alkohol ist zumindest so groß, dass das liebe Gehirn schon beeinflusst wird. Aber auch die anderen Organe leiden. Vor allem die Leber arbeitet auf ungesundem Niveau und das Herz kann aus dem Rhythmus gebracht werden. Muss das sein? Ja , schon manchmal! Aber reduziere es vielleicht ein bisschen. Dir selbst zu liebe.

3. Du umgibst dich mit „Jein“- Sagern

Du kennst sie auch. Oder nicht? Es kann ja sein, aber naja. Ehm… Ganz sicher umgibst du dich mit Leuten, die an allem was du tust, an den Zielen die du dir setzt, an den Ideen die du hast, etwas auszusetzen haben. „Nein mach doch lieber…“, „Nein, aber…“. Mehr also solche zweifelnden Ansätze kannst du von Jein- Sagern leider nicht erwarten. Alles geht irgendwie besser und so wie du es vorschlägst, kann es schon mal gar nichts werden. Allein beim lesen dieser Sätze fällt dir sicher auf, wie bremsend solche Aussagen wirken. Natürlich brauchst du Kritiker im Leben. Denn sonst wirst du dich nie weiterentwickeln. Allerdings brauchst du eins noch viel mehr: Positivität. Nur wenn du mit positiven Gedanken an deine Projekte gehst, wirst du den Mut finden auch mal zu scheitern. Also Schluss mit dem Zögern und weg mit den Bremsern. Jetzt kommst du!

4. Dinge aufschieben

Oma hat immer gesagt. „Was du heute kannst besorgen…“, jaja du kennst den Spruch. Aber ehrlich, versuche es einfach mal. Alle Aufgaben, die anfallen erledigst du sofort, wenn Zeit dafür da ist. Das ist wörtlich gemeint: sofort. Mach dir einen Plan und arbeite ihn kontinuierlich ab. So schützt du dich dabei vor dem Aufschieben: Begrenze deine Liste auf die nächsten zwei Tage. Schicke Sie deinen Eltern und deinen besten Freunden und versprich ihnen Beweisfotos. Zu peinlich? Nein, keine Sorge, denn deine Eltern sind jetzt endlich stolz auf ihr verantwortungsvolles Kind und deine Freunde beneiden dich um deinen Tatendrang. Du bist ab sofort ein/e Macher/in!

5. Hör auf zu rauchen

Ja. Genau. Alle sagen es dir und jetzt liest du es auch noch auf deiner lieblings- Website: Lass es sein. Nimm den letzten Zug und dann wars das. Mehr Geld, besserer Schlaf, reinere Haut, du riechst besser, du lebst länger, du bist vitaler, du musst nicht mehr vor die Tür wie ein Aussätziger, deine Lunge erholt sich (langsam) und deine Familie freut sich, ihr geliebtes Kind noch etwas länger zu haben. Lass es sein.

6. Zu spät kommen

Eine Angewohnheit, die viele Nerven kostet. Du wirst nervös, weil du noch irgendwie zum Treffpunkt oder zum Termin hetzen musst und deine Verabredung regt sich ebenso über dich auf. Versuche einfach Verspätungen von Bus und Bahn einzukalkulieren. Fahre so, dass du, wenn alles klappt noch etwas warten musst. In den meisten Fällen wirst du gerade dann pünktlich kommen. Wenn du mit dem Auto unterwegs bist, kennst du deine Strecken wahrscheinlich mittlerweile. Also, fahre doch dieses Mal etwas früher los als bei den letzten 468-mal. Insgesamt kannst du einfach versuchen deinen Zeitplan um wenige Minuten nach vorne zu verrücken. Aus dem 9:20Uhr Termin wird ein 9:15 Termin und so weiter. So überwindest du dich selbst.

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