5 Dinge die wir in der Schule nicht über Finanzen lernen – es jetzt aber besser machen können!

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Im laufe der Zeit und vor allem wenn wir älter werden merken wir, dass wir in der Schule nicht wirklich alles lernen, was im Leben wichtig ist. Zu den wichtigen Dingen gehören die richtige Ernährung für einen gesunden Körper und der richtige Umgang mit den eigenen Finanzen, um nie “Sklave des Geldes” zu werden. In diesem Artikel erfährst du die 5 größten Bereiche, in denen wir nach der Schulzeit Wissenslücken haben.

1. Emotionen:


Wir sollten immer auf unsere Emotionen achten und nie wichtige Entscheidungen treffen, wenn wir gerade sehr emotional sind.
Kennst du das? Wenn jemand verliebt ist, dann macht er die verrücktesten Dinge, welche rückblickend echt doof sind.
Aber auch wenn jemand wütend ist. Dann kann schnell mal ein Wort ausrutschen, welches lieber nicht fallen sollte. 
Bei den Finanzen ist es auch so.
Die Emotionen Angst und Gier sind hier weit verbreitet und diese Emotionen führen oftmals dazu, dass grobe und teure Fehler begangen werden.

Tipp: Immer einen kühlen Kopf bewahren und Entscheidungen gut überlegen. Zur Not auch mal ein paar Nächte drüber schlafen.

2. Kosten:


Die meisten Menschen jagen gierig nach einer hohen Rendite, handeln impulsiv und übersehen dabei das wichtigste.
Hohe Rendite ist Grundsätzlich gut, aber wenn die Kosten nicht transparent sind, kann der vermeidliche Erfolg schnell in ein Minusgeschäft umschlagen!  
Daher sollte man immer zuerst an die Kosten denken.
Prozentrechnen ist nicht das beliebteste Thema in Mathe, doch hier geht es um viel Geld, oder eher um Dein Geld.
Beachte den Punkt Nr. 1. Menschen sehen Ausschreibungen wie “12% Rendite garantiert!” und blenden voller Gier die Kosten aus.
Die Kosten sind oft kleingedruckt doch das Suchen lohnt sich.
Es sind nämlich die “Kleinen Kosten”, die eine große Auswirkung haben.

Tipp: Lieber auf übertriebene Renditen verzichten, dafür kostengünstige und sichere Gewinne erhalten.

3. Passives Einkommen:

Ein durchschnittlicher Millionär hat 7 Einkommensquellen. Wie viele hat ein normaler Mensch? Meistens ist es nur ein Gehalt.
Wir lernen in der Schule nur auf einen Job hin und das soll uns dann unseren Lebensunterhalt finanzieren.
Cleverer ist es aber mehrere Standbeine zu haben und am besten so, dass wir nicht für unsere Zeit bezahlt werden.
Daher sollten wir lernen, wie wir mehr oder weniger “passives Einkommen” aufbauen.
Diese können z.B. Aktien, Immobilien, P2P oder Unternehmensbeteiligungen sein.
Passiv wird es dann, wenn wir über Nacht Geld erhalten. 
Wenn du z.B. eine Coca-Cola Aktie kaufst (47€ stand 11.2019) und dann jedes Jahr deine Dividende von 3,50€ (pro Stück) bekommst, dann hast du ein passives Einkommen

Tipp: Informiere dich mal über Dividenden-Aktien (Noch besser sind die Dividenden-Aristokraten)

4. Unternehmen:

Wie bereits erwähnt, werden wir in der Schule nur auf einen Job ausgebildet. Das begrenzt unseren Horizont.
Wir sollten häufiger unternehmerisch Denken und mehr Eigeninitiative an den Tag bringen. Wenn wir auf Probleme stoßen, dann sollten wir Lösungen dafür finden und nicht andere Menschen, oder die Umstände dafür verantwortlich machen.
Das unternehmerische Denken ist dann besonders wichtig wenn wir für ein Problem eine Lösung
finden und es auch Menschen gibt die für die Lösung gerne Geld bezahlen würden. 

Tipp. Finde Lösungen für die Probleme andere Menschen und lasse dich dafür bezahlen. 

5. Verkaufen:

Wenn wir an den klassischen Gebrauchtwagenverkäufer denken, dann haben wir einen schmierigen Abzocker vor Augen. (Danke an die Filmindustrie) 
Das verkaufen ist in der Gesellschaft etwas negativ behaftet, wobei das ein wirklich wichtiges Thema ist.
Viele sagen “Ich möchte mit dem Verkaufen nichts zu tun haben”
Doch wenn nichts verkauft wird, dann hat der Mensch in der Produktion auch nichts zum herstellen.
Es muss etwas verkauft werden, damit das Uhrwerk weiterlaufen kann! 
Verkaufen ist gut, vor allem wenn beide einen Mehrwert dadurch haben und danach besser dastehen als davor.
Wenn ich in den Baumarkt gehe und mir eine Bohrmaschine für 150€ kaufe und damit viele Möbelstücke baue, damit ich diese verkaufen kann, dann haben sich die 150€ absolut gelohnt, weil dieses investment mir einen erheblichen Mehrwert eingebracht hat. 

Bester Tipp: Da wir gerade vom verkaufen sprechen. 😉

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Wo wärst Du heute, wenn Du diese Dinge bereits mit 12 Jahren gelernt hättest? So wie Steffi in “Steffi entdeckt ihre FinanzDNA”
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