4 Eigenschaften mit denen es unmöglich ist, reich zu werden! Erfüllst du sie?

“I work all night, I work all day, to pay the bills I have to pay
Ain’t it sad
And still there never seems to be a single penny left for me
That’s too bad”

Poetische Zeilen, die ABBA hier ins Mikrofon säuselt. Aber warum ist das so? Warum bist du immer noch nicht reich? Was machst du anders, oder richtiger Weise: Was machst du falsch? Sind denn alle Reichen mit dem „silbernen Löffel im Mund“ geboren? Hast du es im Leben einfach zu schwer und gar nicht die Chance, dir auch mal die Sahne aus dem oberen Regal aus dem Supermarkt zu kaufen? Wahrscheinlich ist das so. Wahrscheinlich bist du nicht reich. Wahrscheinlich wirst du immer nur etwas mehr Geld verdienen, als es zum Leben braucht. Halte dir den Spiegel vor dein Gesicht und lies dir durch, warum du niemals reich sein wirst.

1) Du weißt nicht wirklich warum du reich sein willst

„Ja wäre schon cool so ein dickes Auto“

„Ihr Kleid sieht so geil aus, aber die hat ja auch so viel Geld, dass Sie es sich leisten kann!“

„Was? Das hast du für die Jacke ausgegeben? Naja, du hast es ja“

Mit diesen Aussagen befindest du dich in bester Gesellschaft. Du schmachtest insgeheim nach materiellem Wohlstand. Du willst Dinge besitzen mit denen du einen gewissen Luxus ausstrahlst und erlebst. Aber du musst dich jetzt fragen: sind das Moment- Aufnahmen, oder willst du diese Dinge wirklich? Ist es das Auto, das Kleid, oder die Jacke, die dich faszinieren, oder ist es die Wirkung, die diese Dinge haben? Ein bisschen von beidem trifft zu. Solltest du diesen Dingen immer nur für den einen Moment, in dem Sie dir vor die Nase gehalten werden nachschmachten, musst du darüber nachdenken. In diesem Fall willst du Sie nicht wirklich. Du reduzierst dich und dein Gegenüber ganz einfach auf diese Oberflächlichkeiten, weil du (noch) nicht fähig bist dir ein Bild über den Menschen in dem Auto, in dem Kleid, oder in der Jacke zu machen. Die Luxus- Artikel, die du so begehrst stehen für ein Lebensgefühl. Sie stehen für Sicherheit, für Freiheit und Luxus. Kannst du dir diese Dinge wirklich leisten, dann hast du auch die Wahl zwischen vielen anderen Dingen. Du musst dir klar machen, dass es nicht wirklich diese eine Jacke, oder das Auto ist, was Begehrlichkeiten bei dir weckt.

Du sehnst dich nach dem Auftritt, den du mit ihnen hast. Male dich selbst als die Frau, oder der Mann die, oder der du sein willst. Stell dir vor, was für ein Selbstbewusstsein du mit diesen Dingen hast. Rufe dir dieses Bild immer in den Kopf, wenn dich die Motivation verlässt. So ist es einfach an deinem Ziel festzuhalten.

2) Du kennst deine Stärken nicht

Nein, tust du nicht. Denn mit Stärken sind nicht Aussagen wie „Ich kann gut verkaufen“, „Ich kann gut mit Menschen“, „Ich bin gut im kommunizieren“ und viele weitere gemeint. Diese Aussagen sind einfach viel zu allgemein. Warum kannst du gut verkaufen? Was kannst du gut mit Menschen? Was heißt du kannst gut kommunizieren? Du musst bei der Beantwortung dieser Fragen in die Tiefe gehen. Nur dann findest du wirklich heraus, was dich von anderen unterscheidet. Denn eins ist klar: reich werden nur die wenigsten. Die wenigsten haben wirklich einzigartige Stärken. Das heißt du musst dir ein einzigartiges Set an Stärken erarbeiten. Dieses Set an Stärken stellst du dir auf der Grundlage deiner vorhandenen Kompetenzen zusammen. Deine Kompetenzen sind die Grundlage für deine Stärken. Schaffst du es, dir einzelne Informationen aus verschiedenen Fachbereichen zusammenzusuchen und sie dann zu verinnerlichen? Gut, dann hast du die Kompetenz des autodidaktischen Lernens. Daraus wird aber erst eine Stärke, wenn du mit dem Ergebnis deines Lernens (gewinnbringend) arbeiten kannst.

Die Spitze der Informationen, die du zusammengetragen hast bildet eine Stärke, die du besitzt. Das Ganze ist ein Beispiel, wie du dir aus Kompetenzen Stärken erarbeiten kannst. Erkenne deine Kompetenzen und mache daraus Stärken. Baue sie aus und grenze dich so von deiner Konkurrenz ab. Tauche dann mit deinem Stärken- Set in deine Branche ein und räume gründlich ab!

3) Du verlierst den Fokus

Was ist es, das reiche Menschen von Armen unterscheidet? Die Antwort ist: Geld. Immer wenn du dich in einer Blase von E- Book- Verkäufern und Gurus auf Video- Plattformen befindest. Immer wenn du gedankenverloren die Instagram- Accounts der private- Coaches durchscrollst. Immer wenn du Neid empfindest auf den Lifestyle der anderen, der eigentlich nur dir zusteht. Immer dann hast du den Fokus verloren! Es geht um Geld. Nicht nur am Ende des Tages, sondern auch beim Frühstück und auch beim Mittagessen. Genauer: es geht um dein Geld. Wie viel davon hast du jetzt gerade? Wie viel davon willst du wann haben? …. Wie viel davon willst du wann haben? Das ist die zentrale Frage beim Thema Reichtum. Der Trick ist einfach. Du muss diese Frage realistisch beantworten. Wie viel Geld kannst du dir realistisch vorstellen, zu einem bestimmten Zeitpunkt erwirtschaftet zu haben? Eine realistische Antwort auf diese Frage bedeutet nichts anderes, als dass es möglich ist diese Summe zu erwirtschaften. Schaffst du das nicht, liegt es an dir und deinem Versagen.

4) Du denkst nicht kritisch

Du liest Texte, die dir sagen was du alles nicht kannst. Du hörst Typen zu, die ohne Aussage minutenlang daherreden. Du hast noch nie gesagt: „Ganz ehrlich, was labert der da für eine Müll?!“, „Was weiß denn der Autor von diesem Text, was ich kann und was meine Stärken sind?“ Natürlich ist das ganze hier mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Trotzdem hast du dich für den Weg mit dem meisten Wiederstand entschieden. Du willst reich sein und kannst von nun an von niemandem mehr kostenlose Streicheleinheiten erwarten. Du musst abhärten und deine eigene Perspektive finden. Lass dich hier und da inspirieren, aber kein Mensch auf der Welt macht dich ohne Gegenleistung reich. Kritisiere alles und jeden und finde so deinen eigenen Weg. Mach es einfach selbst.

kostenlos! deine artikel über whattsapp!
wer sollte diesen Artikel lesen?
Share on facebook
Share on whatsapp
Share on twitter
Share on reddit
Share on email
Share on google

Was denkt Ihr? hinterlasst einen kommentar!